
Wie man Außenheizungen wirklich zum Funktionieren bringt – und dazu noch intelligent gestaltet
Die Betriebsführung eines Nachtclubs im Freien wird zur Qual, wenn das Wetter schlecht ist. Man braucht eine Heizung, die mit starken Regenfällen und hoher Luftfeuchtigkeit umgehen kann – doch man möchte nicht, dass das Personal ständig verschiedene Schalter bedienen muss, sobald die Temperatur sinkt.
Wir lösen dieses Problem, indem wir wasserdichte Infrarotheizungen verwenden und diese mit einem intelligenten Steuergerät verbinden. Dadurch wird das Leben viel einfacher.
Warum Infrarot?
Die meisten Heizungen versuchen, die Luft zu erwärmen. Doch wenn es draußen windig ist, verschwindet diese warme Luft in Sekundenschnelle. Das ist eine Verschwendung von Geld.
Infrarotheizungen sind anders: Sie strahlen Wärme direkt auf Menschen und Möbel ab. Es fühlt sich an, als würde man in der Sonne sitzen. Wir nutzen Quarzelemente, denn sie arbeiten äußerst schnell. Man muss nicht warten, bis etwas warm wird – es passiert sofort.
Die „intelligente“ Lösung
Niemand möchte im Dunkeln nach einem manuellen Schalter suchen. Deshalb verbinden wir alles über intelligente Steuergeräte.
Man kann die Heizungen so einstellen, dass sie automatisch anspringen. Zum Beispiel kann man einen Sensor draußen platzieren, der dem System signalisiert: „Es sind 10°C draußen – schalte die Heizung ein.“
So muss das Personal sich um weniger Dinge kümmern. Man legt einfach die Regeln fest und lässt die Technik den Rest erledigen.
Was die Leute oft vergessen
Hier kommt das Problem: Diese Geräte verbrauchen eine enorme Menge Strom. Wenn man zehn 2000-Watt-Geräte verwendet, beträgt die Gesamtleistung 20 kW. Man kann sie nicht einfach in eine Steckdose stecken und darauf hoffen, dass alles funktioniert. Wenn die Verkabelung zu dünn ist, sinkt der Stromdruck – und die Heizgeräte werden nicht warm. Man muss sicherstellen, dass das elektrische Netz die Belastung aushält.
Und obwohl die Heizgeräte selbst dazu geeignet sind, auch bei Regen zu funktionieren, müssen die „Gehirne“ des Systems – also die intelligenten Steuergeräte – trocken bleiben. Wir lagern diese in einem geschützten Behälter innerhalb des Gebäudes auf. Einfach, aber das erspart teure Schäden durch Kurzschlüsse.