
Wir produzieren eingebaute Infrarot-Heizgeräte für Badezimmer – und wir wissen sehr wohl, wie schwierige Bedingungen dort herrschen können. Es herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit, plötzliche Temperaturschwankungen sowie enge Räumlichkeiten – das ist alles nicht gut für elektrische Geräte. Deshalb unterziehen wir jedes einzelne Gerät gründlichen Tests unter Feuchtigkeits- und Wärmebedingungen. Das ist keine Formalität – es ist die einzige Möglichkeit, sicherzustellen, dass das Heizgerät Jahr für Jahr zuverlässig funktioniert.
Leistung, Spannung und Größe – einfach gehalten
Wir entwerfen diese Heizgeräte unter Berücksichtigung der tatsächlichen Raumbedingungen und des actualen Wärmebedarfs. Die Leistungsklasse sowie die Spannung bestimmen die Ausgangsleistung sowie den Stromverbrauch des Geräts. Bei einer Spannung von 220 V oder 240 V wird eine konstante Leistung erreicht, die perfekt zu den üblichen Haushalts- und Geschäftskraftnetzen passt.
Der Körper des Heizgeräts ist kompakt und eingebaucht – dadurch bleibt die Abmessung gering, während die Wärme gleichmäßig verteilt wird. Die Form des Geräts sorgt dafür, dass die Wärme genau dorthin gelangt, wo sie benötigt wird – nach unten. So wird Energie nicht unnötig für das Beheizen der leeren Bereiche über dem Decke verschwendet.
Was drin ist: Quarz, Halogen und stabile Verbindungen
Im Kern befindet sich ein Quarz-Halogen-Element. Es erwärmt sich schnell und liefert intensive Infrarotwärme. Quarz verträgt plötzliche Temperaturänderungen viel besser als Glas. Zudem sorgt der Halogenzyklus dafür, dass die Fäden stabil bleiben, auch bei extremen Temperaturen.
Wir fügen außerdem eine Schutzschicht hinzu, um Feuchtigkeit sowie Chemikalien aus Reinigungsmitteln abzuwehren. Dann gibt es noch die Verbindungen – sie sind darauf ausgelegt, die Belastung auszuhalten und Vibrationen standzuhalten. Eine solide R7s- oder SK15-Verbindung gewährleistet einen sicheren Kontakt, verhindert Funkenflug und macht die Installation unkompliziert und ohne Werkzeuge möglich.
Leistung im Badezimmer – auf Realitäten basierend, nicht auf Wunschdenken
Im Badezimmer muss ein Heizgerät zwei Dinge gleichzeitig leisten: sofortige Wärmeabgabe und Standhaftigkeit gegenüber ständiger Dampfbelastung. Unsere Tests unter Feuchtigkeits- und Wärmebedingungen simulieren jahrelange Nutzung – dadurch werden Schwachstellen wie korrodierte Anschlüsse oder instabile elektrische Eigenschaften schon früh entdeckt. Das Ergebnis ist ein Heizgerät, das schnell anspringt, seine Leistung halten kann und nicht vorzeitig ausfällt.
Es gibt jedoch eine Sache, die man beachten muss: Eine hohe Infrarotleistung erfordert ausreichenden Abstand sowie gute Belüftung. Man muss die umliegenden Materialien sowie die Deckenkonstruktion so planen, dass sie die Hitze bewältigen können. Wenn die Installation richtig durchgeführt wird, erhält man ein Heizgerät, auf das man sich verlassen kann – ein Gerät mit geringer Wartungsaufwand, das in den härtesten Innenraumbedingungen zu Hause funktioniert.